Clusterkopfschmerz Selbsthilfegruppe SelbsthilfegruppeSelbsthilfegruppe

der Cluster Hilfe Brandenburg trifft sich regelmässig in Bernau (bei Berlin), unweit vom Bahnhof entfernt.

Wir treffen uns in den Räumlichkeiten vom

“Stadtmauertreff” (ehemaliger AWO-Treff)
An der Stadtmauer 12
16321 Bernau bei Berlin

Der Bahnhof Bernau bei Berlin befindet sich in unmittelbarer Nähe, ca. 300 Meter zu Fuß.

Der Bahnhof Bernau ist mit der S-Bahn Linie 2 nach Bernau, der RB24 nach Eberswalde und der RE3 nach Schwedt bzw. Stralsund jeweils aus Berlin kommend erreichbar.

Direkt vor unserem Treffpunkt ist as Parken nicht möglich. Parkplätze sind im Parkhaus „Stadtwerke“ (gebührenpflichtig) vorhanden. Weitere Parkmöglichkeiten am Bahnhof (gebührenpflichtig) oder im Parkhaus der Bahnhofspassage (3 Stunden kostenlos mit Parkscheibe).

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist jedoch erforderlich.

Eine vorausschauende Planung hilft uns zudem, unsere Patientengemeinschaft bestmöglich zu organisieren.

Unsere Bitte: meldet euch rechtzeitig, wenn ihr Interesse an einer Teilnahme habt!

Vorausgehend kann man sagen: Cluster-Kopfschmerzen gehören zu den schmerzhaftesten Kopfschmerzarten. Die Betroffenen beschreiben den Schmerz als ähnlich wie bei wiederholten Schlägen mit einem Hammer auf den Kopf. Der Name „Cluster-Kopfschmerz“ bezieht sich auf die Tatsache, dass die Kopfschmerzen oft in Clustern auftreten. Cluster-Kopfschmerzen sind häufig unerträglich und können mehrere Tage – wenn nicht sogar Wochen – anhalten. Betroffene haben durch den Besuch von Selbsthilfegruppen Lebenshilfe im Umgang mit der Erkrankung gefunden.

Da Cluster-Kopfschmerzen  sehr schmerzhaft sind, wenden sich die Betroffenen während der Schübe an ihre Freunde und Familie, um Unterstützung zu erhalten. Die Leidenen teilen ihre Erfahrungen aber auch online über Message Boards und Social-Media-Gruppen. Nichts ersetzt jedoch den persönlichen Kontakt vor Ort, wie in der Selbsthilfegruppe „Cluster Hilfe Brandenburg“ in Bernau. Dies gibt ihnen einen Ort, um ihre Probleme zu besprechen und Lösungen zu finden, ohne jemanden zu verärgern, der direkt von ihrer Krankheit betroffen ist. Die Betroffenen haben diese Gruppen als äußerst hilfreich empfunden und nach ihrer Teilnahme sogar eine Verbesserung der sozialen Lebenssituation festgestellt.

Gegenwärtig gibt es noch zu wenig, was Ärzte tun können, um Cluster-Kopfschmerzen zu behandeln. Die Erkrankung wird von den meisten Angehörigen der Gesundheitsberufe nicht gut verstanden, sodass ihnen derzeit keine ausreichenden Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen, um die Erkrankung an ihrer Entstehung zu hindern. Betroffene haben jedoch festgestellt, dass die Teilnahme an Selbsthilfegruppentreffen ihnen hilft, mit ihrer Erkrankung fertig zu werden. Patienten treffen sich regelmäßig, um ihre Probleme zu besprechen und Lösungen für ihr Leiden zu finden. Dies kann für Betroffene sehr gut sein und wirkt sich nachweislich insgesamt positiv auf die Bewältigung der allgemeinen Lebenssituation aus.

Cluster-Kopfschmerzen gehören zu den schmerzhaftesten Kopfschmerzarten; Es gibt u.a. jedoch Möglichkeiten, damit umzugehen, die keine medizinische Behandlung erfordern. Patienten finden Unterstützung durch informelle Gespräche, in denen sie über ihre Probleme sprechen können, ohne jemanden zu Nahe zu treten, der direkt von ihrer Erkrankung betroffen ist. Die Betroffenen haben festgestellt, dass die Teilnahme an informellen Selbsthilfegruppentreffen gut funktionieren, um die Erkrankung im Lebensweg besser zu verstehen, damit umzugehen und zu leben.

 

 

 

Michael Brumme


Kontakt

Michael Brumme
Email michael.brumme@clusterhilfebrandenburg.de
Telefon 0152 58425912