Cluster-Kopfschmerz und Schlaf gehören oft enger zusammen, als viele denken: Nächtliche Attacken, unruhige Nächte und die innere Uhr prägen den Alltag vieler Betroffener.
Wie stark ist der Schmerz wirklich? Die KIP-Skala hilft Menschen mit Cluster-Kopfschmerz dabei, Attacken besser einzuordnen und im Kopfschmerztagebuch sichtbar zu machen.
Neu diagnostiziert mit Cluster-Kopfschmerz? Die Diagnose Cluster-Kopfschmerz stellt viele Betroffene zunächst vor große Fragen. Der Beitrag gibt eine erste Orientierung: Was zeichnet diese Kopfschmerzform aus, wie lassen sich Arzttermine besser vorbereiten und welche Schritte im Alltag können entlasten? Außerdem wird erläutert, welche Unterstützung eine Selbsthilfegruppe im Land Brandenburg bieten kann.
Cluster-Kopfschmerzen sind eine besonders belastende Form von Kopfschmerzen, die bei den Betroffenen großen Leidensdruck verursachen. Diese Attacken treten in sogenannten Clustern auf – intensive Schmerzperioden, gefolgt von beschwerdefreien Phasen. Zur Identifizierung der individuellen Triggerpunkte und den Verlauf der Kopfschmerzattacken besser zu verstehen, kann das Führen eines Kopfschmerztagebuchs hilfreich sein.